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 Tätigkeitsschwerpunkte

Arbeitsrecht:    

  • Anwaltliche und schulende Unterstützung und Hilfe bei Diskriminierungen / Benachteiligungen / Mobbing  

  • Beratung, außergerichtliche und gerichtliche Vertretung, Klagen/Prozesse gegen und wegen Diskriminierung sowie Schulungen / Seminare  in allen Fragen im Zusammenhang mit Diskriminierung / Anti-Diskriminierungen nach dem neuen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz wegen vermuteter / tatsächlicher Diskriminierungen,  Mobbing, Ungleichbehandlungen wegen 
    • Alter
    • Geschlecht
    • Behinderung - JEDE Art einer Behinderung, NICHT nur Schwerbehinderung!
    • Religion
    • Weltanschauung
    • sexueller Identität
    • Rasse
    • ethnischer Herkunft
    • u.a.
    Beispiele:
  • Benachteiligung oder gar Kündigung wegen Schwangerschaft - Rechtsfolge: Nichtigkeit der Kündigung, Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!
  • Ablehnung einer Bewerbung wegen des Alters - RechtsfolgenSchadensersatz in Höhe des entgangenen Gehalts, u.U. bis zum Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand, sowie Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-         
  • Ablehnung einer Beförderung wegen einer Behinderung -Rechtsfolgen:  Schadensersatz in Höhe des entgangenen Gehalts, u.U. bis zum Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand, sowie Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-          
  • Kein gleicher Lohn für eine Frau trotz gleicher Arbeit wie die Männer - Rechtsfolgen:  Schadensersatz in Höhe des entgangenen Gehalts,rückwirkend sowie bis zum Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand, sowie Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-         .
  •  Schikanen wegen gewerkschaftlicher Betätigung - Rechtsfolge: Unterlassungsanspruch sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-          .
  •  Benachteiligung einer Muslima wegen Tragens eines Kopftuchs - Rechtsfolge: Unterlassungsanspruch sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-  
  • Sexuelle Belästigung, z.B. durch Nacktkalender oder obszöne   Bildschirmschoner, "Anmach-"-E-Mails etc - Rechtsfolge: Unterlassungsanspruch, Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Vorgehen gegen die TäterInnen bis hin zu deren fristloser Kündigung, Arbeitsverweigerungsrecht bis zum Abstellen der Belästigung bei Fortzahlung der Vergütung  sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-  
  • Belästigung wegen des Lebensalters durch permanente "Witze" und  Sprüche, mit denen man wegen seines höheren Lebensalters beleidigt wird  oder zu Vorruhestand oder Altersteilzeit gedrängt werden soll -Rechtsfolgen: Unterlassungsanspruch, Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Vorgehen gegen die TäterInnen bis hin zu deren fristloser Kündigung, Arbeitsverweigerungsrecht bis zum Abstellen der Belästigung bei Fortzahlung der Vergütung  sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-    
  • Belästigung wegen  der Religion oder Herkunft durch dauernde Beleidigungen wie "Scheißrusse" oder "Witze" über religiöse Bräuche wie etwa das fünf mal tägliche Gebet eines gläubigen Moslems -Rechtsfolgen: Unterlassungsanspruch, Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Vorgehen gegen die TäterInnen bis hin zu deren fristloser Kündigung, Arbeitsverweigerungsrecht bis zum Abstellen der Belästigung bei Fortzahlung der Vergütung  sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-     
  • Dauernde "Witze" über die Herkunft  als Bayerin oder Bayer, Hessin oder Hesse, Sächsin oder Sachse, etwa durch dauerndes Nachäffen des Dialekts -Rechtsfolgen: Unterlassungsanspruch, Anspruch gegen den Arbeitgeber auf Vorgehen gegen die TäterInnen bis hin zu deren fristloser Kündigung, Arbeitsverweigerungsrecht bis zum Abstellen der Belästigung bei Fortzahlung der Vergütung  sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-     
  • Weigerung der Arbeitgeberin, bei Behinderung oder Schwerbehinderung einen leidensgerechten Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen oder zu schaffen - Rechtsfolgen Anspruch gegen den Arbeitgeber auf  Schaffung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes bzw. entsprechender Umgestaltung/Umrüstung  sowie  Schmerzensgeldanspruch gegen den Arbeitgeber  - in empfindlicher Höhe!-     

WICHTIG I: Man muss die Benachteiligung, Belästigung, Diskriminierung nicht  beweisen !  - AUSREICHEND ist, wenn man sie GLAUBHAFT macht!
WICHTIG II: Man muss diese Ansprüche innerhalb einer Frist von zwei Monaten bei der Arbeitgeberin / beim Arbeitgeber geltend machen!
WICHTIG III: "Behinderung" im Sinne des Antidiskriminierungsgesetzes ist JEDE Art der Behinderung unabhängig vom Grad der Behinderung (GdB), also auch alle Behinderungen weit unterhalb der Schwerbehinderungsgrenze, also z.B. Adipositas-Übergewicht.

Bei Glaubhaftmachung und Geltendmachung können Unkundigen Fehler unterlaufen, so dass man Ansprüche wegen Diskriminierung und Mobbing nicht ohne anwaltliche Hilfe und anwaltlichen Beistand verfolgen sollte.




  • Anwaltliche und schulende Unterstützung und Hilfe bei allen arbeitsrechtlichen Fragen und Aspekten des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) gem. § 167  Abs. 2 SGB IX,  des Certified Disability Managements Professionals (CDMP) bzw. des Return To Work Coordinators (RTWC) und deren Implementierung im Unternehmen 



  • Anwaltliche und schulende Unterstützung und Hilfe bei anderen arbeitsrechtlichen Fragen und Aspekten, z.B. im Zusammenhang mit

    • Bewerbungen
    • Vertragsschluss
    • Überstunden
    • Versetzungen
    • Umsetzungen
    • Abmahnungen
    • Kündigung
    • Kündigungsschutzklagen
    • Gründung eines Betriebrates
    • Betriebsratsarbeit
    • Betriebsratswahl
    • u.v.a.m.
  • Berufsbildungsrecht:

  • Beratung und Vertretung  von, Schulungen und Seminare für Ausbildungsbetriebe(n), 
  • Anwaltlicher Rat und anwaltliche Hilfe für AusbildungsplatzbewerberInnen und Auszubildende
in allen Rechtsfragen der betrieblichen Berufsausbildung im dualen System
  • Allgemeines Zivilrecht und Handelsrecht:

    • Beratung und Vertretung von Betrieben, Unternehmerinnen und Unternehmern, Kaufleuten und Privatpersonen in allen Fragen des Vertragsrechts (Werkverträge, Dienstveträge, Kaufverträge u.a.m.)
    • Unterstützung bei der Vertragsgestaltung und der Erstellung allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB)
    • Vertragsverhandlungen
    • Strategien zur Konfliktvermeidung
    • Außergerichtliche Streitbeilegung


 

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